To See the Stars Again ist eine große neue Inszenierung von Circa, die der Frage nachgeht, was es bedeutet, an die Hoffnung zu glauben, ohne die Dunkelheit zu unterschätzen. Auf einer Bühne aus Hunderten von Glühbirnen – einer Landschaft, die zugleich Sternbild und Gelände ist – durchlaufen zwölf Akrobaten und vier Live-Musiker einen Weg, der vom Beobachten über die Verwandlung bis hin zur Transzendenz führt. Der Titel stammt aus der letzten Zeile von Dantes „Inferno“: Nach den dunkelsten Tiefen taucht der Dichter wieder auf, um einen Blick auf die Sterne zu erhaschen. Tatsächlich enden alle drei Bücher von Dantes „Göttlicher Komödie“ mit dem Wort „stelle“ (Sterne). Es ist eine der großen verbindenden Gesten der Literatur, und hier wird sie zum strukturellen Rückgrat der Inszenierung.
Dies ist ein Zirkus, der seinen Optimismus durch echtes Risiko, echte Körper und echte Virtuosität verdient. Die Gefahr ist echt. Die Hoffnung entspringt dem Risiko.
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Danielle Devery
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