Show Pony
still hungry
Deutschland
Zirkus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein offener Blick auf ein Leben auf der Bühne und den schmerzhaften Moment, wenn die Bühne dich nicht mehr will.

Show Pony, das still hungry zusammen mit der britischen Performance-Macherin Bryony Kimmings kreiert hat, verwebt Vergangenheit, Gegenwart und imaginäre Zukunft, während sich drei Frauen mit der Frage auseinandersetzen, wie oder ob sie überhaupt weitermachen sollen.

Die Mischung aus Erzählung und Zirkuskünsten - Riemen, Vertikalseil, Kontorsion und Objektmanipulation - ist eine Operation am offenen Herzen: eine rohe Konfrontation mit der Konditionierung der Kindheit, dem Gewicht des Älterwerdens und der rettenden Kraft der Freundschaft.

Vollgepackt mit Liebe, Lachen und Verrücktheit ist Show Pony ein fröhlicher Schrei ins Gesicht des Patriarchats, der uns herausfordert, unsere Stereotypen in Bezug auf Alter und Weiblichkeit zu hinterfragen, auf der Bühne und außerhalb.

Raven beleuchtet das Leben auf der Bühne und den Moment, in dem es einen loslässt.

 

 

INFO

Vorstellungsdauer: 60min
Altersempfehlung: 12+
Bühnengröße: Min 8m x 10m / 6m Höhe, 1-2 Aufhängepunkte
Personen auf Tournee: 4

KONTAKT FÜR BUCHUNGEN:
Claudius Bensch

CREDITS

Erstellt von: still hungry & Bryony Kimmings
DarstellerInnen: Lena Ries, Anke van Engelshoven, Romy Seibt
Sounddesign und Originalmusik: Tom Parkinson
Choreographie: Sarah Blanc
Produziert von: Chamäleon Berlin & still hungry
Gefördert durch: Fonds Darstellende Künste mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR

LOB FÜR

Show Pony
"Eine Mischung aus schonungslos offenen biografischen Geschichten und Zirkustricks... Die Show ist eine fast therapeutische Auseinandersetzung mit den Problemen, mit denen ältere Frauen in der Unterhaltungsindustrie zu kämpfen haben."
Arte-Journal
"Die drei Performer wagten sich an eine biografische Arbeitsweise, wie man sie aus der postdramatischen Performance kennt... Mit Show Pony gelingt dem Chamäleon das Ziel, den Zirkus aus dem Umfeld der konventionellen, kommerziellen Unterhaltung zu lösen."
Nachtkritik
"Raven, ein Stück über das Kinderkriegen und Muttersein, ist 2019 entstanden - genauso selbst- und gesellschaftskritisch wie Show Pony, das jetzt noch unverfrorener autobiografisch ist. Ein Muss!"
Berliner Morgenpost